Stabilisierungstechniken

Es gibt wirksame Selbsthilfemethoden, um mit belastenden Erlebnissen und ihren Folgen besser umgehen zu können.

Stabilisierungstechniken sind wirksame Selbsthilfemethoden, um mit belastenden Erlebnissen und ihren Folgen besser umzugehen.

Wichtig ist das frühzeitige Erkennen von Signalen der Unausgeglichenheit. Welche Gedanken, Gefühle, Handlungen und Körpersignale gehen schwierigen Situationen voraus?

Ziel ist es, rechtzeitig zu reagieren und eine individuell passende Stabilisierungstechnik anzuwenden. 

Sie helfen im Moment, lösen aber das eigentliche Problem nicht. 

Stabilisierungstechniken helfen, die Kontrolle wieder zurückzuerlangen (z. B. bei Flashbacks, Dissoziation, Panikattacken)

Dies können sein: Atemübungen, Achtsamkeitsübungen, Distanzierungstechniken, einen sicheren inneren Ort aufsuchen, körperorientierte Techniken, Freudetagebuch, kognitive Übungen etc.

 

Wichtig:

Die Stabilisierungstechniken können eine Unterstützung sein, ersetzen jedoch keine Therapie bei einem entsprechend ausgebildeten Psychotherapeuten.

 

Das unverarbeitete psychische Trauma zeigt sich oftmals als Blockade im Alltag, es können sich oft auch Symptome wie Depressionen und Ängste zeigen. Diese können im Alltagserleben problematisch und hinderlich sein.

Anhand der Online-Beratung bei Depression und Online-Beratung bei Angst unterstütze ich Sie bei der Alltagsbewältigung und beim Erlernen von neuen Strategien.

 

Haben Sie Fragen zur Online-Beratung? Unter Kontakt können Sie mich gerne erreichen.